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Informationen zu Kosten, Anmeldung, Rücktritt

Wasser auf die Steine zu gießen ist ein Dienst, die Schwitzhüttenzeremonie selbst ist heilig und immer kostenfrei. Es gibt keinen kommerziellen Hintergrund und keinen persönlichen Gewinn. Allerdings entstehen auf dem Platz Kosten für Miete, Holz, Verpflegung, Maschinen, Werkzeuge, Gas, Benzin usw., die von allen gemeinsam getragen werden müssen.


Kosten

Am einfachsten wäre es, hier würden klare Zahlen stehen. Bis Juli 2015 war das auch so, anteilig aufgegliedert in die Summe für Übernachtungen, Vollverpflegung und Platzkosten. (Brennholz, Decken, Reparaturen von Werkzeugen und Maschinen, Betriebsstoffe wie Gas, Benzin usw.) Das Ganze war transparent und nachvollziehbar, ich hätte das gerne so stehenlassen.

Dann schickte mir das Gewerbeamt ein Schreiben ins Haus, in dem ich aufgefordert wurde, das "Betreiben einer Schwitzhütte" als Gewerbe anzumelden. In einem Gespräch konnte ich plausibel darlegen, dass die finanzielle Beteilung der Teilnehmer rein dazu dient, die entstehenden Kosten zu decken, jedoch keine Gewinnerzielungsabsicht besteht und auch kein Gewinn erwirtschaftet wird. So war die Sache nach ein paar schlaflosen Nächten vom Tisch. Allerdings wurde mir angeraten, die "Preise" (= anteilige finanziellen Selbstbeteiligung eines jeden Teilnehmers zur Deckung der bei der Durchführung eines Camps entstehenden Gesamtkosten) von der Webseite zu nehmen. Daher stehen hier keine eindeutigen Summen mehr.


Jeder, der auch nur ein bisschen etwas über die indianischen Schwitzhütte im traditionellen Kontext weiß, weiß auch, dass ein Leiter bzw. Aufgießer von Schwitzhütten mit dieser heiligen Zeremonie für sich persönlich keinen materiellen Gewinn erzielen darf. Mit dem Aufgießen von Schwitzhütten Geld zu verdienen ist Mißbrauch dieser heiligen Zeremonie. Dem würde ich Vorschub leisten, indem ich einem Aufgießer mehr zahle, als für mich nachvollziehbar ist. Zu einem Tag Schwitzhütte mit Übernachtung zahle ich auf anderen Plätzen meist einen Tagessatz um die 50 Euro, wobei die Verpflegung meist selbst mitzubringen ist. Da ich weiß, was es alles braucht, um einen Hüttenplatz am Laufen zu halten, befinde ich diese Summe durchaus noch legitim.

Wir sind zu den Camps von Freitag bis Sonntag auf dem Platz und brauchen in dieser Zeit Holz, Steine sowie sonstiges Material für mindestens zwei, meist aber drei Schwitzhüttenzeremonien. Wir zahlen für die Übernachtungen und es gibt Vollverpflegung. Kosten für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre werden vom Platz getragen und wer von den regelmäßigen Teilnehmern gerade mal knapp bei Kasse ist zahlt eben weniger oder nichts. Mit üblichen Tagessätzen und Vollverpflegung kalkuliert lägen wir also bei rund 150 Euro pro Erwachsenem. Für regelmäßige Teilnehmer stemmen wir das hier für gut die Hälfte dieser Summe. Rechnerisch geht das nicht, doch es funktioniert, weil sich viele dieser Leute hier während und auch jenseits der Camps sehr auf dem Platz einbringen.


Regelmäßige Teilnehmer

Alle regelmäßige Teilnehmer kennen die Kosten und falls sich da mal etwas ändern sollte, bekommt ihr Bescheid.


Neue Teilnehmer

Neue Leute sind auf dem Platz stets herzlich willkommen und werden ohne große Umstände integriert. Da sich Erstschwitzer auf dem Platz noch nicht handfest einbringen konnten, besteht ihr Beitrag beim ersten und zweiten Camp aus einem finanziellen Mehraufwand. Dieser wird auf die Gruppe umgelegt. Das hilft, die Kosten für alle Teilnehmer zu senken, die regelmäßig kommen und den Platz am Leben erhalten. Auch Familien mit Kindern oder finanziell schwachen Leuten wird so die regelmäßige Teilnahme ermöglicht.


Warum diese Regelung für neue Teilnehmer?

Wie ich oben schon schrieb: Nur durch den großen Einsatz der regelmäßigen Teilnehmer ist es möglich, die Camps so günstig durchzuführen. Neue Leute sind anfänglich reine Nutznießer des hohen Engagements der Gruppe. Sie zahlen etwas mehr, damit alle, die hier öfter mit anfassen, etwas weniger zur Deckung der Gesamtkosten beizutragen haben. Trotz des finanziellen Mehraufwandes liegt das, was neue Teilnehmer hier zahlen, unter den oben kalkulierten 150 Euro.

Wer einmalig den Selbsterfahrungskick sucht oder die Schwitzhütte schnell mal auf seiner Liste spiritueller Erfahrungen abhaken möchte, soll seinen Ausgleich für den Einsatz der Gruppe ruhig bezahlen. Wer öfter kommt, die Schwitzhütte als spirituellen Weg begeht und den Platz tatkräftig unterstützt, wird ab dem dritten Camp von dieser Regelung profitieren.


Anmeldung und Anzahlung

Um dich verbindlich anzumelden nutze bitte das Anmeldeformular.
Mit deiner Anmeldung wird eine Anzahlung in Höhe 30 Euro pro angemeldetem Erwachsenen für die Übernachtungen fällig. Ich bitte dich, die entsprechende Summe möglichst zeitnah zur Anmeldung auf das Konto der Vermieterin zu überweisen. Die Bankverbindung der Vermieterin bekommst du mit einer Zusammenfassung deiner Anmeldedaten direkt nach dem Absenden deiner Anmeldung per Mail an die von dir bei der Anmeldung angegebene Mailadresse. Der Eingang deiner Anzahlung wird bestätigt. Der restliche Betrag wird zum Camp bar bezahlt.

Anmeldeschluß ist der Freitag eine Woche vor Beginn des Camps.


Rücktritt

Die Übernachtungen werden verbindlich gebucht. Auch die Vorbestellungen bei Bäcker und Fleischer sind für uns verbindlich.
Das bedeutet: Mit jeder Anmeldung entstehen Kosten - egal, ob ihr letztendlich zum Camp kommt oder nicht.

Damit wir bei Absagen nicht auf den Kosten sitzenbleiben ist folgendes notwendig:

•  Bei Rücktritt bis 14 Tage vor dem Camp wird der angezahlte Betrag zurücküberwiesen.
•  Bei Rücktritt innerhalb von 14 Tagen vor dem Camp wird der angezahlte Betrag zur Deckung der Kosten verrechnet.
•  Ersatzteilnehmer können jederzeit benannt werden.


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